16. Aug bis 29. Nov 14

Gleichnisse

Herbstsemester 2014 der Jungschi

Infos

Gleichnisse
8 years ago
Beschreibung

Herbstsemester 2014 der Jungschi

Keine Beschreibung vorhanden.
Team
Keine Angabe.
Dauer
16. Aug 14 13:30 bis 29. Nov 14 17:00
Ort
Sonneggstrasse 29, 9642 Ebnat-Kappel
Begrüssung
16. Aug 2014 13:30
Treffpunkt unbekannt.
Verabschiedung
29. Nov 2014 17:00
Treffpunkt unbekannt.
16
Aug

Silberstück

von 13:30 Treffpunkt unbekannt.
bis 17:00
27
Sep

Schlitzohr

von 13:30 Treffpunkt unbekannt.
bis 17:00
18
Oct

Supertalent

von 13:30 Treffpunkt unbekannt.
bis 17:00
1
Nov

Jurist

von 13:30 Treffpunkt unbekannt.
bis 17:00
15
Nov

Büäzer

von 13:30 Treffpunkt unbekannt.
bis 17:00
29
Nov

Nöd diä Hellschtä

von 13:30 Treffpunkt unbekannt.
bis 17:00

Bericht

Rückblick

Supertalent - 18. Okt

Wir starten wie gewohnt am Halb zwei mit einem Jungscharruf der mit“ E-K Krass“ endet, anstatt mit “E-K Klar“.

Nachdem wir uns so eingesungen haben, stiegen wir mit dem schönsten Gesang den wir hinbrachten in den Lobpreis ein. Begleitet von zwei Gitarristen die unbedingt genannt werden müssen, nämlich Mama und Nielson!

Nach diesen Blumen die ich verteilt habe zum ernsten Teil. Wir gingen dann in den Klösterliweg und hörten bedächtig dem Input zu. In dem mussten wir unsere Talente Pantomimisch darstellen, da waren viele Talente zusammengekommen. Daran sieht man, dass jeder von uns viele Talente hat. Dazu kommt noch, dass wir noch gar nicht alle wissen. Das alles hat mit dem Gleichnis das im Matthäus 25, 14-30 zu tun. In diesem lernten wir, dass wir unsere Talente nützen sollten, um Menschen zu helfen und dienen.

Dann sahen wir eine Pyramide bei der jeder zuoberst sein will. Um jeden Preis muss meinen Namen zuoberst zu sehen sein. So forderten wir uns in Dart, Wetttrinken, Vier gewinnt und andere Spiele hinaus. Nach und nach stellte sich die Elite fest. Nach zähem kämpfen stand unseres Supertalent fest.

Dann gab es als Stärkung denn schon bald traditioneller Zvieri Zopf mit Schoggi. Als wir uns fertig gestärkt haben und wieder mit voller Energie. Stürzten wir uns in die Schlacht(Sitzball) und schossen so lange Bälle bis wir als einziger Mann auf dem Feld standen. Was allerdings nicht vorkam.

Aber wie es ist wenn man so richtig drin ist mussten wir uns wieder in unsere Jungschi Basis  zurückziehen und uns mit einem Lauten Jungschi Ruf zu verabschieden.

Jurist - 1. Nov

Gleichnis vom Richter und der Frau

Jesus wollte seinen Jüngern zeigen, dass sie unablässig beten sollten, ohne sich entmutigen zu lassen.

Deshalb erzählte er ihnen folgendes Gleichnis:"In einer Stadt lebte ein Richter, der fragte nicht nach Gott und nahm auf keinen Menschen Rücksicht. In der gleichen Stadt lebte auch eine Witwe. Sie kam immer wieder zu dem Richter und bat ihn: "Verhilf mir in der Auseinandersetzung mit meinem Gegner zu meinem Recht!" Lange Zeit wollte der Richter nicht darauf eingehen, doch dann sagte er sich: "Ich fürchte Gott zwar nicht, und was die Menschen denken, ist mir gleichgültig; aber diese Witwe wird mir so lästig, dass ich ihr zu ihrem Recht verhelfen will. Sonst bringt sie mich mit ihrem ständigen Kommen noch zur Verzweiflung."

Lukas 18, 1-5

Gleich zu Beginn unseres Jungschinachmittages versammelten wir uns zusammen mit den Ameisli in der Chrischona, wo wir Loblieder sangen, um Gott die Ehre zu geben. Nach ein paar Liedern machten sich die Jungschärler auf in den Wald. - Endlich wieder einmal! Dort angekommen, ging es gleich mit dem Input weiter.Das Gleichnis handelte von einem Juristen, wie der Nachmittagsname schon sagt, einem Richter und einer Frau (Lukas 18, 1-8) , die immer wieder zu eben diesem kam, um um ihr Recht zu bitten. Doch der Richter kümmerte sich nicht um die Menschen und auch für Gott interessierte er sich nicht. Schliesslich gab er ihr doch nach, weil er befürchtete, dass sie handgreiflich werden könnte

.Jesus wollte seinen Jüngern (und uns) zeigen, dass sie unablässig beten sollten, ohne sich entmutigen zu lassen. Gebet spielt im Leben eines Christen einer sehr wichtige Rolle, es bedeutet nicht nur einfach reden mit Gott, sondern die Beziehung mit ihm zu pflegen. Man kann Gott auch einfach von seinem Tag erzählen, nicht nur Ängste und Sorgen, sondern auch was Super war... Jesus sagt: "Bittet und euch wird gegeben." Gebetserhöhrung, schon mal erlebt? Glaubt, dass ihr empfängt. (Markus 11, 24) Dabei ist zu sagen, dass Gott kein Selecta-Automat ist, wo man ein Gebet einwerfen kann und so bekommt was man sich wünscht. Wir sollen in Jesu Namen beten, das heisst nach seinem Willen. Dabei sollen wir nicht aufgeben und des Gebets überdrüssig werden!

Weiter ging es mit einem Geländespiel, bei dem es das Ziel war, mit Jasskarten möglichst viele Punkte zu sammeln. Über dem Feuer brieten wir zum Zvieri unsere Bratwürste und Cervelats. (fein ;-) Nach einer Laubschlacht war es dann leider schon wieder Zeit, um zurück ins Dorf zu gehen, wo wir den Nachmittag mit einem Jungschiruäf beendeten.*Anmerkung zum Bild: Obwohl es nicht sehr heiss war, ging der mit Pulver selbstgemachte Icetea schnell zur Neige. (Mischverhältnis ca. 1:1;-)

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