Infos
- Beschreibung
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Frühlingssemester 2014 der Jungschi
Keine Beschreibung vorhanden. - Team
- Keine Angabe.
- Dauer
- 4. Jan 14 13:30 bis 5. Jul 14 17:00
- Ort
- Sonneggstrasse 29, 9642 Ebnat-Kappel
- Begrüssung
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04. Jan 2014 13:30Treffpunkt unbekannt.
- Verabschiedung
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05. Jul 2014 17:00Treffpunkt unbekannt.
Präambel
CHF
Rütlischwur
SBB
Moorgarten
So än Chäs
Zwingli
Toblerone
Röstigraben
Henry Dunant
Tour de Suisse
Bericht
Präambel - 4. Jan
Start ins neue Jahr!
Präambel? Was ist denn das? Kann man dies essen oder irgendwo kaufen? Genau dieses Wort war das Thema unseres ersten Nachmittags zum Semesterthema „SCHWEIZ“. Nein, essen kann man die Präambel bestimmt nicht, ausser man isst gerne Papier.
Die Präambel kann man lesen. Sie ist der Text, der die Einführung zu unserer Schweizer Bundesverfassung macht, einem kleinen roten Büchlein voll mit Gesetzen. Dieser kompliziert klingende Text wurde uns von einem „verkleideten Schweizer-Fan“ feierlich vorgelesen. Um die Präambel besser kennen zu lernen, absolvierten wir einen spannenden (und schwierigen) Foto-OL durch ganz E-K!! Es galt in Zweiergruppen die fehlenden Wörter zusammen zu tragen und richtig im Lückentext einzusetzen. Switch und Arielle errangen knapp den Sieg.
Der Zvieri bestand aus Riegeln, die schon ziemlich lange auf ihr Verspeisen gewartet hatten. In der Andacht lernten wir den Jungschi-Grundsatz kennen und lernten diesen auch gleich ein wenig… Zudem gestaltete jeder seine eigene „Jungschar-Verfassung“, ein kleines Büchlein, in dem der Grundsatz und später auch noch alle Jungschi-Regeln notiert werden. Unsere Schweizer Ur-Väter hatten die Schweiz auf den Glauben an den allmächtigen Gott gegründet. Auch Jesus lädt uns ein unser Leben, unsere Werte, unsere Regeln auf ihn zu bauen. Er ist das gute Fundament, der Fels, der nicht wankt. Jesus fordert uns auf ihm nachzufolgen und ihm und seinen Worten zu vertrauen und zu gehorchen. Schon war die Zeit wieder um und wir mussten unsere Bastel-Arbeit bis zum nächsten Nachmittag ruhen lassen!
CHF - 18. Jan
Der Schweizer Franken
"Hallo i heissä Fränki, und bi 1894 prägt wordä ..." Das war der Einstieg in den Nachmittag voller Geld. Wir haben ein Spiel das mit sehr viel Geld zu tun hat gespielt: ... das Dorfmonopoli und den noch mit echtem Geld! Da musste man schon Ehrlich sein, was nicht immer einfach war. Und schon sind wir beim Input mit der ersten Jungschiregel "Ehrlich in Arbeit und Spiel". Interessiert es dich, dann lies weiter.
Punkt 13:30, da ist die ganze Jungschibande im Kreis versammelt, und feuern sich gegenseitig mit dem Jungschi-Ruäf an. Da ja die Stimmbänder schon aufgewärmt sind gehen wir noch ein paar Lieder singen. Als dann die Jungschärler alleine sind, stört eine komische ''Münze in Menschengestallt'' die Runde, und erzählt ein bisschen von ihrem langen Leben (120 Jahre). Als sie sich dann verabschiedete, erklärte Bören (Raphael Bleiker) das Dorfmonopoli mit echtem Geld. Zu kaufen gab es die Migros, Coop, Kantonal Bank usw. Alles war ziemlich teuer; man zahlte mit 5-er 10-er 20-er und 50-er bar auf die Hand.
Als wir genug Geld gesehen haben, gab es mal wieder den Klassischen Jungschi-Zviäri: Zopf und Schoggi. Danach kam der erwähnte Input über "Ehrlich in Arbeit und Spiel", denn Prof (Josia Bösch) vortrug. Inhalt war: Was ist Ehrlichkeit? Wie beschreibt Gott Ehrlichkeit? Siehe Sprüche 10/11! Was ist das Gegenteil? (Unehrlich, Leugnen, Heucheln ...) Warum ist Gott die Ehrlichkeit wichtig: Er will mit uns eine Beziehung Pflegen durch Ehrlichkeit, Liebe... Danach war Nachmittag schon bald zu Ende, denn wir sodann durch den Jungschi-Ruäf beendeten.
Rütlischwur - 15. Feb
Die Geburt der Eidgenossenschaft
"Wir wollen sein eine einzige Schar von Jungen, in keiner Not uns trennen und Gefahr. Wir wollen fröhlich sein und Jesus nachfolgen, einander in Liebe annehmen, achten und helfen. Wir wollen trauen auf den höchsten Gott und uns nicht fürchten von der Macht der Menschen!"
Um halb zwei nach dem Jungschiruäf erhalten die drei Urkantone Uri, Schwyz und Unterwalden einen versiegelten Brief, in dem steht, dass sie sich zum gemeinsamen, hochheiligsten Schwur aller Schwüre auf dem Rütli treffen sollen. Gesagt, getan. Getrennt machen sie sich auf den Weg. Doch der ist nicht ungefährlich! Auf ihrem Marsch aufs Rütli (JS-Wald) lauern Habsburger am Wegesrand und beschiessen die "noch nicht ganz Eidgenossen" mit schwerem Geschütz. (Tannenzapfen) Oben angekommen werden sie von Werner Stauffacher begrüsst und schwören den Schwur.
Weiter geht es mit dem Input. Es geht um die zweite Jungscharregel: "Kameradschaftlich und rücksichtsvoll". Wir als Jungschi Ebnat-Kappel wollen zusammenhalten, uns gegenseitig respektieren, aufeinander Rücksicht nehmen und uns gegenseitig helfen. Im Klöwe angekommen, wird fleissig an unserem Jungschigrundsatzundregläheftli weitergebastelt.
Um halb vier treffen wir uns mit den Ameisli zum Singen und dem anschliessenden Zvieri (Schoggi und Zopf:-) (...und Öpfel). Nach ein paar Runden Schittlivertschutis und Sitzball ist dann schon wieder Zeit für den Jungschiruäf und heigoh.
SBB - 1. März
Eisenbahnbau
SBB, Pünktlich und zuverlässig: das war das Thema an diesem Nachmittag. Dieser begann mit einem SBB-Spiel, in dem wir von Ebnat-Kappel bis Eschlikon eine Eisenbahn bauten. In einem kurzen Input nach dem Zvieri behandelten wir die 3. Jungscharregel.
Wenn es dich interessiert, was wir genauer gemacht haben, dann musst du weiter lesen ... Punkt 13:30 sind alle Teilnehmer plus Leiter in einem Kreis versammelt. Nach einer kurzen Begrüssung und einem lautem Jungscharruf musste sich die Jungschar von den Ameislis trennen, denn sie durften ja nicht den Zug verpassen.
Beim Bahnhof muss Speedy (Lukas Schmidt) möglichst schnell unser SBB-OL-Spiel erklären: Das Ziel ist in einer Stunde nach Eschlikon zu kommen, wozu jede Gruppe ein Miniaturfeld hat das sie mit Spielgleisen überwinden muss. Diese müssen sie durch richtig gelöste Posten erkämpfen.
Danach gehen wir zum Chlösterliweg, wo wir auf die Ameisli treffen. Mit ihnen singen wir im warmen Haus Gott Lieder, bis zum Zvieri. Der allzu schnell wieder gegessen ist. Nach dem Schmaus, sind die Jungschärler bereit für ein bisschen geistige Arbeit im Input über die 3. Jungscharregel: Wir sind Pünktlich und Zuverlässig. Durch ein Theater lernten sie, was Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit ist. Um die Regel zu vertiefen, schreiben wir sie in unsere Regelverfassung, die jeder selber zusammenstellen kann.
Schon ist es wieder Zeit um aufzubrechen, diesmal zur Verabschiedung und Beendigung des Nachmittags. Nach einem Jungscharruf wird "Auf Wiedersehen" gesagt. Uns Leiter hat es Spass gemacht, mit den Kindern zusammen sein dürfen. Denn alle sind mega coole Kinder!
So än Chääs... - 5. Apr
Nasser Nachmittag im Jungschiwald
Eltern und Jungscharleitern gehorsam… so än Chääs? Nein kein Chääs, sondern etwas Wichtiges, wie wir an diesem Nachmittag gelernt haben!
Die Schweiz ist bekanntlich für ihren guten Käse berühmt und eine Art davon ist das Fondue. Eigentlich war es unser Ziel ein solches Käse-Fondue jungschimässig über dem Feuer zuzubereiten… das fiel dann aber buchstäblich ins Wasser da es die meiste Zeit regnete und wir innert kürzester Zeit durchnässt waren.
Das wir in unserem Jungschi-Wald eine harte Tannenzapfenschlacht machten, uns im Schnitzen übten und versuchten mit verschiedenen Methoden ohne Feuerzeug Feuer zu machen trug auch nicht gerade dazu bei trocken zu bleiben ;-) Darum kam leider auch kein Feuer zustande und obwohl wir das sicher noch geschafft hätten entschieden wir uns, das Fondue und die restliche Zeit im warmen Klösterliweg zu geniessen. Das feine Brot und die Käsesuppe hielten den hungrigen 17 Jungschärlern (und 4 Leitern ;-) nicht lange stand.
Danach gestalteten wir unsere Jungschi-Regel-Verfassung weiter, denn es kam eine weitere Regel dazu: Eltern und Jungscharleitern gehorsam. Das Wort „Gehorsam“ schnitzten wir in die Rinde eines kleinen Stocks ein; das Foto davon wird dann in unsere Verfassung eingeklebt. „Gehorsam“ ist aber nicht gerade das Lieblingswort der Menschen und schon gar nicht in Verbindung mit einem Stock… warum also gerade ein Stock?
In der Bibel sagt uns Gott er freue sich, wenn Kinder ihren Eltern gehorchen. Allerdings sollte das nicht erst beim Drohen mit einem Stock so sein. Nein, Gehorsam sollte freiwillig sein, im Vertrauen darauf, dass die Eltern das Beste für ihre Kinder wollen und wissen was gut für sie ist. Auch in der Jungschi braucht es Gehorsam, besonders in gefährlichen Situationen. Bei Jesus ist es genau so: Er ist der gute Hirte, der mit seinem Stock voran geht! Sein Stock dient zum Führen der Schafe. Er läuft nicht hinter seinen Schafen her und schlägt sie mit dem Stock in die richtige Richtung. Jesus lädt uns ein zu seinen Schafen zu gehören, ob wir ihm nachfolgen und gehorchen wollen ist allerdings unsere Entscheidung. Er kennt uns und wir hören seine Stimme, er weiss auch was gut für uns ist und führt uns sicher. Der Stock soll uns erinnern das wir nicht aus Angst, sondern aus Vertrauen gehorsam sein dürfen. Jungschi-Grundsatz: Als Jungschärler DARF ich Jesus nachfolgen und seinem Wort gehorchen.
Ulrich Zwingli - 26. Apr
Krieg in Sicht
Hoher Rat in Zürich, 29. Januar 1523: heftige Diskussion zwischen Zwingli aus Waldhaus und von Johann Faber ein Abgeordneter von Bischof in Konstanz. Es artet aus, und es gibt einen Krieg zwischen ihnen. Eine spannende Geschichte, die die Jungschärler hautnah erleben können. Und wie das? Lesen Sie doch weiter...
Nach der üblichen Begrüssung mit einem Jungschiruf versammeln sich die Jungschärler sich im Hohen Rat in Zürich, sie warten alle gespannt auf das Konfliktgespräch zwischen der Katholischen Kirche und der Reformation.
Die Vertreter sind Ulrich Zwingli und Johann Faber: Ulrich Zwingli, geboren am 1. Januar 1484 in Waldhaus im Toggenburg, mit 10 Jahren an die Lateinschule in Basel und Bern, mit 15 Jahren Beginn des Studiums in Wien und später in Basel, 1506 zum Priester geweiht und in das Amt als Pfarrer von Glarus eingesetzt, ab 1516 Priester und Prediger in Einsiedeln, 1519 Übernahmen des Amts als Laienpriester am Grossmünster in Zürich.
Johann Faber, Abgeordneter des Bischofs von Konstanz, persönlich her gesandt, um diesem ketzerischen Treiben ein Ende zu setzen. Nach einem langen und heftigen Gespräch stellt sich der Hohe Rat von Zürich hinter Zwingli. Das passt dem Faber nicht und er geht mit seinen Anhängern (Jungschärler) raus um eine Schlacht zu Planen. Zwingli geht auch und seine Anhänger folgen ihm, er bereitet eine Verteidigung vor.
Somit sind die Jungschärler mitten in die blutigen Aufstände der Reformation geraten. Der Kampf findet im Dorf Ebnat-Kappel statt in Form eins Geländespiels, nach einer Stunde rennen, verstecken, jagen, kämpfen und schwitzen:-) ist die Schlacht entschieden: Die Kirche spaltet sich auf.
Bei uns ist es anders wir gehen miteinander an einem Ort und hören dort von unserem Gott: Thema ist die nächste Jungscharregel: Fröhlich und freundlich, auch wenn es schwerfällt. Dazu haben wir die Geschichte von David und Absalom nachgespielt (2. Samuel 15). Und uns in Davids Situation eingefühlt, wir fanden heraus, dass er nicht aufgab, sondern Gott vertraute (Psalm 3). Er war trotz allem noch Fröhlich und Freundlich gegenüber Absalom, was sicher sehr schwer war. Danach treffen wir uns mit den Ameislis und sangen ein paar Lieder und essen den Zvieri zusammen. Wieder in der Jungschargruppe machten wir weiter an unserer Regelverfassung.
Toblerone - 10. Mai
Natur Pur
Wer ist der Schnellste, wer kann die Pioniertechnik am besten, wer wird die meisten Fragen richtig beantworten; ein Postenlauf auf Zeit! Nach dem fetzigen Jungschiruf gehen wir gerade zu dem Lobpreis rüber und singen voller Inbrunst für unseren Gott ruhige und schnelle Lieder.
Nachher wird den Jungschärler den Postenlauf erklärt es solle 3 Posten geben, die man mit Hinweisen finden kann und es sollen Quizmens herumlungern, die uns etwas fragen können. Nun es gibt zwei Personen zusammen sein und das ist dann eine Gruppe man nahm es sehr ernst denn es geht ja um Lamello. So rannten alle mit möglichst zu den Posten. Ja man fand sogar noch manch Quizmens die uns mit ihren Fragen auf die Proben stellten.
Dann gab es Kämpfe bei denen die man ohne List und Tücke direkt auf der Strassen ausführten. Es gab manche die hätten sich fast verirrt wenn man nicht im letzten Moment Eingegriffen hätte. So kamen trotzdem alle heil durchs Ziel danach nahmen wir uns einen spannenden Input zum Gemüte. In dem ging es um die Natur. Das wir die Aufgabe von Gott haben auf die Natur aufzupassen und fast überall, wo Gott ist blüht die Natur. Das er alle macht über sie hat. Dass man Gott in der Natur sehen kann den so etwas Komplexes kann nur ein Gott machen.
Dann machen wir ein feines Schoggifondue mit Toblerone auf das viele in den Fonduerausch fielen und manch überall Schoggi hatte. So gingen wir gesättigt zu der Jungschibasis zurück und machten als krönender Schluss den Weltbekannten Jungschiruf.
Oori Dünooh - 21. Jun
Rotes Kreuz
Gegenüber Jedermann Hilfsbereit - das Thema des Jungschinachmittages und die Lezte der sieben Jungschiregeln. Anschliessend an die Begrüssung (nach dem obligatorischen Jungschiruäf) hörten wir etwas über Henri Dunant, ("Oori Dünooh" ausgesprochen) der die Idee von dem Roten Kreuz hatte, nachdem er am Abend nach der Schlacht von Solfernio am 24. Juni 1859 die vielen Toten und Verwundeten auf dem Schlachtfeld liegen sah, denen nicht geholfen wurde.
Henri Dunant ist ein sehr gutes Beispiel für Hilfsbereitschaft. Genau wie Jesus hat er denen geholfen die es nötig hatten. Wir als Jungschärler wollen GEGENÜBER JEDERMANN HILFSBEREIT sein! Weiter ging es im Klöschterliwäg mit basteln. Zuerst stellten wir noch unsere "Jungschiverfassungen" fertig und ausserdem gestalteten wir zusammen eine Wand mit den Jungschiregeln samt kreativen Illustrationen.
Nach dem Basteln folgte ein Spiel, welches wie ein normales Völk funktionierte. Aber um von dem Feldlazarett (Feri) wieder ins Spiel zu gelangen musste man erst dorthin transportiert werden, wo man die getroffene Stelle verband. Nach drei Treffern war man "schwer verwundet" und durfte nicht wieder aufs Schlachtfeld zurück.
Um 16:00 Uhr trafen wir uns mit den Ameisli wieder im Klöschterliwäg und sangen ein paar Lieder. Danach gab es noch einen feinen Zvieri von "Mama". Es folgte eine Wasserschlacht, welcher nur wenige entkommen konnten. Schliesslich war es dann scho wider füfi - Ziit zum heigoh.
Tour de Suisse' - 5. Jul
Tour de Suisse oder Tour de Jungschi?
Die erste und einzige Etape unserer Velotour führte uns von Ebnat-Kappel über die Scheftenau und das Bunt nach Lichtensteig und wieder am Thurweg zurück. Zugleich schlossen wir unser Semesterthema „Schweiz“ mit diesem speziellen Ausflug ab.
Trotz leichtem Regen versammelten sich 11 Kinder und 3 Leiter der Jungscharstufe um 11.00 Uhr bei der Chrischona um die sportliche Herausforderung zu meistern. Da echte Jungschärler sich nicht von ein wenig Nässe abschrecken lassen, stiegen wir auf unsere Drahtesel und fuhren los. Ohne Probleme und natürlich auch ohne Doping erreichten wir nach einer steilen letzten Abfahrt das Aueli in Lichtensteig. =) Sogleich bereitete 5 Sterne-Koch Bär uns über dem Feuer ein feines Mittagessen zu! Wir mussten beim Essgeschirr ein wenig improvisieren, aber geschmeckt hat es alleweil.
Die weitere Zeit verbrachten wir im und am Wasser mit verschiedenen Aktivitäten. Die ganz mutigen (und dazu zählen fast alle) konnten ihren Mut durch einen Sprung von der Brücke ins kalte Wasser beweisen! Sogar die Sonne zeigte sich noch, so dass wir schon bald wieder trocken waren.
In der Andacht repetierten wir unser ganzes Semester: Alle Jungschi-Regeln sowie der Grundsatz wurden nochmal in Erinnerung gerufen. Das wichtigste an all dem ist aber nicht das wir krampfhaft versuchen müssen alles einzuhalten und uns als perfekte Jungschärler hinzustellen (oder sogar uns zu verstellen in der Jungschi). Nein, den es heisst: „Mit Gottes Hilfe wollen wir sein…“. Und erst dann folgen die Regeln. Wir dürfen also freiwillig Jesus nachfolgen und uns von Gott verändern und helfen lassen! Er will uns zu echten Menschen machen, die gerne und aus Überzeugung Ihm nachfolgen. Darum wollen wir in der Jungschi vor allem Gott besser kennen lernen, das ist unser Ziel. Gut zu sehen ist das auch in unserem „Jungschi-Anker“, der auch das Kreuz beinhaltet.
Der Rückweg führte uns zu einem kurzen Zvieri in des Hauptleiters Wohnung ;-). Gut gestärkt flitzten wir dem Thurweg entlang wieder zurück zur Chrischona. Alle hatten es geschafft und verdienen sich ein grosses Lob für ihren Einsatz im ganzen Semester! Zwar ist das halbe Jahr schnell vergangen, doch es wartet ein cooles Sommerlager und ein neues Semesterthema auf uns.